Indischer Feminismus: Kampf zwischen Tradition und Moderne by Hannelore Weber

By Hannelore Weber

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, observe: sehr intestine, Universität Wien (Kultur- und Sozialanthropologie), Sprache: Deutsch, summary: Im Leben eines Hindu spielt die faith eine bedeutende Rolle. Gesellschaft und Familie sind eng damit verbunden. Frauen beginnen sich allerdings zunehmend aus den Fesseln zu befreien, die ihnen der Hinduismus über Jahrhunderte verabreicht hat.

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Die Geschichte der Neuen Frauenbewegung und ihre by Christine Scheiter

By Christine Scheiter

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, observe: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Politikwissenschaftliches Institut HU), Veranstaltung: Hauptseminar: „Gender Mainstreaming – Vergleichende examine der Regierungspolitik „für Frauen“ in ausgewählten west- und osteuropäischen Ländern sowie den USA“, Sprache: Deutsch, summary: 1. Einleitung
2. Der Kampf um § three Absatz 2 GG
3. Die Neue Frauenbewegung
3.1. Ursprung
3.2. Kampf um § 218
3.3. Entstehung einer feministischen Subkultur
3.4. Zwischenresumée
4. Erste Institutionalisierung
4.1. Wer fordert sie ein
4.2. Richtungsweisende Gesetzesänderungen und –neuerungen im
Zuge der Neuen Frauenbewegung
4.3. Frauengleichstellungsstellen als Instrumente zur Durchsetzung
der Gleichberechtigung
4.4. Innerparteiliche Frauenorganisationen
5. Das ambivalente Verhältnis von Feministinnen gegenüber
der Institutionalisierung der Neuen Frauenbewegung
6. Wahlverhalten der Frauen
7. Fazit
8. Bibliographie

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Berufliches Selbstverständnis, Beanspruchung und Bewältigung by Julia Warwas

By Julia Warwas

Die empirische Studie beleuchtet sowohl die vielfältigen Teilkulturen schulischer Leitungskräfte als auch die Determinanten von Belastung und Zufriedenheit in der Leitungsposition. Dabei untersucht Julia Warwas neben dem Einfluss schulspezifischer Handlungsbedingungen und gesundheitsrelevanter Ressourcen auch die Bedeutung unterschiedlicher Interpretations- und Gestaltungsmuster der beruflichen Anforderungen für die individuelle Beanspruchungssituation. Ausgehend von einem integrativen Rahmenmodell zentraler Bestimmungsgrößen schulischen Leitungshandelns werden rollen- und identitätstheoretische wie auch rigidity- und arbeitspsychologische Erklärungsansätze systematisch aufgearbeitet und miteinander verwoben.

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Indianer und Nationalstaat - Autonomiebestrebungen der by Claudio Priesnitz

By Claudio Priesnitz

Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, notice: 2+, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (IAE), Veranstaltung: Einführung in die Teilbereiche der Ethnologie, Sprache: Deutsch, summary: Probleme zw. zwei Welten: Indianer und Nationalstaat

Die Mískito kennen keine offiziellen Grenzen, der natürliche Lebensraum Regenwald, in dem sie sich bewegen, ist grenzübergreifend. Der Staat Nicaragua will ihnen seine westl. geprägte kognitive Realitätsvorstellung aufdrücken, die mit der (Um-)Weltvorstellung der Indianer kollidiert.

Eine kurze Problembeschreibung aus dem Bereich der politischen und kognitiven Sozialanthropologie mit Schwerpunkt Zentralamerika.

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Niklas Luhmann und Pierre Bourdieu - Erziehung und by Bettina Danzinger

By Bettina Danzinger

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, be aware: 1,2, Universität Wien (Soziologie, Wien), Veranstaltung: Theorien zur Schichtbildung, eight Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung S 2

2. Zentrale Begriffe S 2
2.1 Ungleichheiten S 2
2.2 Der Habitusbegriff bei BourdieuS 2-3
2.3 FeldS 4
2.4 method, Verstehen, Beobachten und Kommunikation bei LuhmannS 4-7
2.5 Bildung und UngleichheitS 7-8

3. Erziehung und Bildung aus der Sicht BourdieusS 8
3.1 Das Missverständnis in der pädagogischen Kommunikation
zwischen Professoren und StudentenS 8
3.2 Das Einverständnis im MissverständnisS 9-10
3.3 Die Rhetorik der Verzweiflung S 10- 11
3.4 Der Professor S eleven- 12
3.5 Die bürgerliche und vulgäre SpracheS 12-13

4. Erziehung aus der Sicht von Niklas LuhmannS 13-14
4.1 Die Bedeutung der Erziehung für die GesellschaftS 14
4.2 Die Selektion im ErziehungssystemS 14-15
4.3 Das SelektionsproblemS 15-16
4.4 PrüfungenS 16-17

5. Konklusion und SchlussbetrachtungS 17-19

6. LiteraturverzeichnisS 20

1. Einleitung
Die vorliegende Seminararbeit beschäftigt sich mit dem challenge der Chancengleichheit im Bildungs- bzw. Erziehungssystem. Die von mir zusätzlich verwendete Literatur bezieht sich quick ausschließlich auf Bourdieu und Luhmann. Mein Anliegen ist es, theoretische Unterschiede zwischen Luhmann und Bourdieu im Hinblick auf Ungleichheit im Erziehungssystem herauszuarbeiten. Zu Beginn umfasst meine Arbeit Teile der Bourdieu´schen Theorie, welche anschließend von der Theorie Luhmanns abgelöst wird.

2. Zentrale Begriffe
Zunächst bedarf es einiger Erläuterungen zentraler Begriffe, um ein besseres Verstehen der Theorien zu ermöglichen.

2.1 Ungleichheiten
Unter sozialer Ungleichheit beziehungsweise Schichtung versteht guy strukturierte Ungleichheiten zwischen verschiedenen Gruppierungen von Menschen. Nicht gleich und systematisch verteilte, vorteilhafte und nachteilige Lebensbedingungen von Menschen, die ihnen aufgrund ihrer place im gesellschaftlichen Beziehungsgefüge zukommen. Ungleichheiten existieren in allen Arten menschlicher Gesellschaften. Auch in den einfachsten Kulturen, in denen bei Reichtum und Besitz praktisch kein Unterschied existiert, bestehen zwischen Individuen, zwischen Jung und Alt, zwischen Männer und Frauen Unterschiede. Der Begriff der sozialen Schichtung wurde zur Beschreibung dieser Ungleichheiten von Soziologen eingeführt. (Vgl. Giddens, 1999, S. 264)

2.2 Der Habitusbegriff bei Bourdieu

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Die Versorgung demenzerkrankter Patienten als by Katharina Thesing

By Katharina Thesing

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, word: 1,3, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen, Sprache: Deutsch, summary: Die Gesellschaft wird in der heutigen Zeit zunehmend älter. Folglich nimmt auch die Zahl der Menschen zu, die in Deutschland an einer Demenz erkranken, da diese Erkrankung in einem hohen Maße altersbedingt auftritt. Diese Entwicklung wirkt sich konsequenterweise auch unmittelbar auf die Patientenstruktur im (Akut-) Krankenhaus aus und lässt die Gruppe der demenzkranken Patienten zu einer großen Herausforderung für diese establishment werden.
Die Demenzpatienten sind auf eine ihren Bedürfnissen abgestimmte Versorgung angewiesen. Dieser Herausforderung haben sich die meisten Krankenhäuser noch nicht gestellt, es fehlt ein bedarfsgerechter Umgang mit dieser Patientengruppe, wofür insbesondere Informations-, Qualifikations- und Strukturdefizite verantwortlich sind. Angesichts des demographischen Wandels und der zunehmenden Morbidität älterer Menschen wird dieses Thema nicht an Bedeutung verlieren und wird Krankenhäuser mehr denn je dazu aufrufen, sich mit damit auseinanderzusetzen und Lösungsstrategien zu entwickeln.
Ausgehend von dieser skizzenhaft dargelegten Problematik möchte die Bachelor-Thesis der Frage nachgehen, welche Möglichkeiten sich für Krankenhäuser und ihr own bieten, mit der Patientengruppe der demenziell erkrankten Menschen in Zukunft besser und bedarfsgerecht umzugehen. Neben einigen allgemeinen, nur kurz angeführten Lösungsmöglichkeiten, beschäftigt sich diese Arbeit in detaillierter shape mit einem Konzept aus dem St. Franziskus-Hospital Münster, dem Geriatrie-Team , welches dahingehend analysiert werden soll, inwiefern es als Möglichkeit einer bedarfsgerechten Betreuung demenzieller Patienten im Krankenhaus bewertet werden kann.

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Soziale Innovation und Nachhaltigkeit: Perspektiven sozialen by Jana Rückert-John

By Jana Rückert-John

Die jüngsten Umweltdebatten scheinen infolge des Klimawandels verstärkt technisch geprägt. Ins Abseits geraten dadurch jene unter dem Begriff der Nachhaltigkeit diskutierten Ansätze, die Umweltveränderungen in einen umfassenden gesellschaftlichen Kontext stellen. Mit der Perspektive auf soziokulturelle Innovationen ist eine Klammer für technische Lösungen und soziale Bedingungen gewonnen, die Technik nicht losgelöst von sozialen Prozessen betrachtet, sondern als ein soziales Phänomen. Mit dem Sammelband wird eine Verbindung zwischen sozialwissenschaftlicher Innovationsforschung und sozialwissenschaftlicher Nachhaltigkeitsforschung hergestellt.

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Die Ökonomisierung der Sozialen Arbeit (German Edition) by Britt Fender

By Britt Fender

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, word: 1, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel , Sprache: Deutsch, summary: Die Ökonomisierung der Sozialen Arbeit, welche im Zuge des seit den 1980 bis 1990ern aufkommenden Neoliberalismus immer stärker wird, hat das approach der Wohlfahrtsstaatlichkeit in eins der "sozialen Dienstleistungen" verwandelt.
Verbetriebswirtschaftlichung und die Forderung nach Effektivität und Effiziens gemessen an Leitsätzen der Wirtschaft sind bis in die letzte Stufe Sozialer Arbeit vorgedrungen und verändern diesen Berufszweig grundlegend.

Diese Hausarbeit bietet mit 29 Quellen (alle im Literaturverzeichnis genannt) einen umfassenden, aber dennoch präzisen Überblick über Entstehung, Verlauf, Bedeutung und weitere Auswirkungen der Ökonomisierung Sozialer Arbeit. Gleichzeitig werden neben der häufig aufkommenden Kritik von Praktikern der Sozialen Arbeit auch eventuelle Chancen und Vorteile dieser Entwicklung beleuchtet.

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Symbolische Interaktion von George Herbert Mead (German by Janosch Bülow

By Janosch Bülow

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, notice: 1,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Sozialisation der ausdifferenzierten Gesellschaft, Sprache: Deutsch, summary: Im Rahmen des Seminars „Sozialisation in der ausdifferenzierten Gesellschaft“ wurden verschiedene Theorien der Sozialisation von Referatsgruppen bearbeitet und vorgestellt. Meine Arbeitsgruppe beschäftigte sich mit der Sozialisationstheorie von George Herbert Mead, die er Symbolischer Interaktionismus nannte.
Als Einstieg für meine Ausarbeitung wähle ich, parallel zum Referat, einen biografischen Abriss, der sich bezogen auf Herkunft, Werdegang und Entstehung der späteren Theorie als aufschlussreich herausstellte. Anschließend soll erläutert werden, was once der Begriff der Symbolischen Interaktion ausdrücken möchte. Hierzu wird genauer beschrieben, warum Symbole für Kommunikation unerlässlich sind und was once Mead unter Interaktion verstand. Da Sprache nur eine der drei Sozialisationsstufen ist, sollen anschließend die anderen bei-den, das Play und das video game, erklärt werden. Hierzu möchte ich in Anlehnung an den textual content Baumgarts versuchen, die theoretischen Überlegungen durch alltägliche Beispiele aus der Welt der Kinder zu verdeutlichen. Nach dieser Beschreibung, wie durch Spiel und Wett-kampf, das Einnehmen von Rollen sowie die Verinnerlichung allgemeiner Erwartungen Identität entsteht, sollen im Anschluss die zwei Phasen der Identität untersucht werden. Diesbezüglich soll erarbeitet werden, welche Merkmale personale und soziale Identität aufweisen und wie diese sich gegenseitig beeinflussen und so ausschlaggebend für die Identitätsentwicklung werden. Als Grundlage für diesen Hauptteil werden die Texte von Baumgart und Mead aus dem Werk „Theorien der Sozialisation“ (in: Baumgart 2000, 119 – 138) herangezogen.
Anders als dies im Referat geleistet werden konnte, möchte ich auf die Bedeutsamkeit die-ser Theorien für die spätere Arbeitswelt eingehen. Der ebenfalls im verwendeten Buch enthaltene textual content von Tillmann (s.o., 139 – a hundred and fifty) liefert aufschlussreiche Ansätze über die Bedeutung von Meads Theorie in der Schule. So ist diese beispielsweise geeignet, um die Struktur von unterrichtlicher Kommunikation zu analysieren, um Etikettierung zu erklären und so darzustellen, wie Schule die Entwicklung der Identität beeinflusst.
Ich möchte noch darauf hinweisen, dass Bezeichnungen wie Lehrer, Schüler, Wissen-schaftler, and so forth. als Gruppen- bzw. Berufsbezeichnungen gedacht sind und nicht als ge-schlechtsspezifische Zuweisungen.

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